VorfallEntschieden

Deepfake-Videokonferenz führt zu Millionenüberweisung

Ein international tätiges Ingenieurbüro verlor nach Berichten rund 25,6 Millionen US-Dollar, nachdem eine Beschäftigte an einer Videokonferenz teilnahm, in der außer ihr sämtliche Teilnehmenden per Deepfake gefälscht waren.

Status
Entschieden
Betrifft
Betreiber, Beschäftigte
Ebene
EU
Ort
Deutschland
Bestätigung
Nur Berichterstattung — weder ein Beteiligter noch eine unabhängige Stelle ist namentlich benannt.
Zuletzt geprüft

Nach der Fachberichterstattung wurde eine Beschäftigte zu einer Videokonferenz eingeladen, in der sämtliche weiteren Teilnehmenden mit Deepfake-Technik gefälscht waren. Im Anschluss wurden Zahlungen ausgelöst.

Der Fall wird in der Sicherheitsliteratur als Beleg dafür angeführt, dass auch eine Videokonferenz mit mehreren Teilnehmenden vollständig gefälscht sein kann.

Verlauf

  1. Korrektur Die Bestätigung ist jetzt als „nur Berichterstattung“ ausgewiesen. Weder ein Beteiligter noch eine unabhängige Stelle ist namentlich benannt — das frühere Ja-Nein-Feld hat den Vorfall als bestätigt geführt.

  2. Fachberichterstattung nennt den Fall als prominentestes Beispiel für Deepfake-gestützten Zahlungsbetrug.

    Quelle

Quellen

Entwurf maschinell erstellt. Am von mt gegen die oben genannten Quellen geprüft. Die Seite gibt Quellen wieder und bietet keine Rechtsberatung. Mehr zum Verfahren: KI-Transparenz.

Verwandte Einträge